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© LFDY launcht neuen Drop „Organized Crime“

Vom Print-Shirt zur Markenphilosophie: Live Fast Die Young zelebriert neuen Kollektions-Drop

Seine ersten Shirts druckte LFDY-Gründer Lorenz Amend noch in Handarbeit. Seit seiner Jugend ist er fasziniert von Graffiti und Street-Kultur.

Für den Düsseldorfer Modeunternehmer ist seine neue Kollektion, die den Namen Organized Crime trägt, daher etwas sehr Besonderes. Für Organized Crime inszeniert die Brand ästhetische Graffiti Art neu und verwandelt authentische Streetwear-Kultur in contemporary Fashion Pieces – so bold, mutig und real wie LFDY selbst. „Live Fast“ ist dabei der dynamische Treiber jeder Handlung und fokussiert perspektivisch nicht die Momentaufnahme einer Generation, sondern eine Bewegung, abseits von künstlich geschaffenen Hypes: vom Print-Shirt zur gelebten Markenphilosophie.

Graffiti ist Kunst. Kunst von der Straße.

„Organized Crime beschreibt die Historie von Live Fast Die Young, die DND des Labels und das, wofür wir stehen, wie keine Kollektion zuvor“, so Amend. Mit dem neuen LFDY Drop wird dieser Spirit nun durch die Straßen getragen – der Ort, an dem für Amend alles begann und Street Culture nicht nur getragen, sondern gelebt wird. Inspiriert von der ursprünglichen Graffiti-Kunst widmet sich der neue Drop großflächigen Artworks, auffälligen Farbakzenten und künstlerischer Dynamik, die von bemalten Zügen, Häuserblöcken und getaggten Großstadtfassaden ihren Weg in die 113-teilige Kollektion finden. Einige Kollektionsteile entstanden in Zusammenarbeit mit dem Graffiti Künstler RIDER. Organized Crime ist dabei eine Hommage an die gleichnamige Crew des Künstlers, an den Vibe von New York der späten Neunziger und transportiert so die Core Values des ursprünglichen Graffiti Movements. Die Großstadt ist dabei RIDERS Leinwand.

Die Organized Crime Kollektion von Live Fast Die Young ist ab sofort online auf livefastdieyoung.de oder in den LFDY-Stores in München, Berlin, Düsseldorf und Köln erhältlich.

Lesen Sie mehr zur Erfolgs-Story des Streetwear-Labels in der letzten Ausgabe des DFD Magazines.